Zeitzeugen gesucht

Sage und schreibe 13 Million Menschen flüchteten nach dem Krieg aus dem Osten nach Westdeutschland, aufs Land und in die zerstörten Städte. Doch willkommen waren sie nicht, sie hatten einen anderen Dialekt, manche eine andere Konfession und waren Konkurrenten um Arbeitsplätze und knappen Wohnraum. Es gab eine Gemeinde am Rande Bremens, die zog einen Zaun über den Feldweg, um sich die Leute aus der Flüchtlingssiedlung vom Leibe zu halten.
Wir suchen Menschen, die es aus Schlesien, Pommern oder Ostpreußen nach Bremen verschlagen hat und die uns die Geschichte ihres Ankommens erzählen.
Kontakt: Geschichtskontor, 388 7074