Geschichtskontor Veranstaltung

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16 Dez

Ein Grab als Denkmal II – Ein Gespräch mit Dr. Hans Hesse und Giano Weiß

Am 16. Dezember 1942 erließ Heinrich Himmler den so genannten Auschwitz-Erlass. Er markierte den Beginn der letzten Phase des Völkermords an den Sinti und Roma.

Auf dem Waller Friedhof befinden sich mindestens drei Gräber, die an die NS-Verfolgung der Sinti und Roma erinnern. Eines davon ist das der Familie Anton Schmidt. Auf dem Grabstein, der zwischen 1976 und 1982 errichtet wurde, wird an die Ermordung von 40 Angehörigen der Bremer Sinti-Familie Schmidt während der NS-Zeit erinnert.

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14 Jan

Werkstattgespräch | Die Blocklandmorde

Viele ältere Bremer erinnern sich noch gut an die Morde an zwölf Angehörigen einer Blocklander Familie in der Nachkriegszeit. Diese Morde, begangen von soeben befreiten Zwangsarbeitern, verschärfte die Stimmung gegen die sogenannten »Displaced Persons« enorm.


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26 Jan

Rundgang | Spuren nationalsozialistischer Verfolgung auf dem Waller Friedhof

Auf dem Waller Friedhof lässt sich an vielen Stellen die Geschichte des 20 Jahrhundert im Bremer Westen nachspüren. Anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar veranstaltet das Geschichtskontor einen winterlichen Spaziergang über den Waller Friedhof, auf dem wir die manchmal versteckt liegenden Grab- und Denkmäler besuchen wollen, die an den Terror des NS Regimes erinnern.

Treffpunkt: Friedhof Walle, Haupteingang Im Freien Meer

Sonntag 26.1. | 11:00 | Beitrag 5 €, erm. 4 €

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